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Kontakt

Institut für Ostseefischerei

Institutsleitung:
PD Dr. habil. Cornelius Hammer

Stellvertretende Institutsleitung:
Dr. Christopher Zimmermann

Sekretariat:
Waltraud Kleinfeldt
Alter Hafen Süd 2
18069 Rostock

Telefon: +49 (0) 381 - 8116 102
Fax: +49 (0) 381 - 8116 199
E-Mail: osf@we dont want spamvti.bund.de

Anfahrt: Übersicht [PDF], Google


Institut für Ostseefischerei (vTI-OSF)

Ziel und Arbeitsweise der Fischereiforschung des vTI-OSF ist, im internationalen Verbund die wissenschaftliche Basis für eine umweltverträgliche Fischerei zu schaffen und das Prinzip der nachhaltigen Bewirtschaftung der Meeresressourcen umzusetzen. Weitere Ziele sind die Bewirtschaftung der Fischbestände in Einklang mit dem allgemeinen Schutz der marinen Umwelt zu bringen sowie Erforschung der Rekrutierung der Fischbestände in der Ostsee, vor allem Hering und Dorsch.

Die für die Berechnung der Größe und Dynamik der Fischbestände (Assessments) notwendigen biologischen, chemischen und physikalischen Daten werden zu einem großen Teil auf See gewonnen. Hierzu stehen dem vTI-OSF Forschungsschiffe zur Verfügung, deren Arbeiten eng in die internationalen Programme des ICES eingebunden sind und in deren Arbeitsgruppen die Einsätze koordiniert werden. Diese Langzeitdatenreihen dienen der Erstellung von Gutachten und Regierungsempfehlungen (ICES-Advice) für die Gemeinsame Europäische Fischereipolitik (GFP) und für die Meeresumweltpolitik. Die Langzeitbeobachtungen ermöglichen darüber hinaus eine Beurteilung von Entwicklungen und Veränderungen in den genutzten Meeresökosystemen.

Die Forschungsergebnisse der Fischereiforschung werden in deutschen und internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht und dauerhaft in Datenbasen dokumentiert. Die Fischereiforschung kooperiert mit Fachbehörden, Universitäten und meereskundlichen Einrichtungen des In-und Auslandes und ist eingebunden in das Netzwerk der europäischen Fischereiforschungsinstitute (EFARO). Die in internationaler Kooperation erarbeiteten Arbeitsergebnisse bilden einen umfangreichen öffentlich zugänglichen Datenbestand, aus dem Regierungen, Europäische Kommission, Meereskonventionen, Verwaltungen, Ämter, NGOs und die Öffentlichkeit schöpfen. Die wissenschaftliche Arbeit der Fischereiforschung liefert damit auch die Grundlage für die Mehrzahl aller langfristigen wissenschaftlichen Bewertungen zum Zustand und den Veränderungen der lebenden Meeresressourcen in der Ostsee. (ausführliche Beschreibung)

vTI-Fischereiforschung

Als eines von drei Fischerei- forschungsinstituten des vTI, arbeiten wir eng mit unseren beiden Schwesterinstituten zusammen:

Institut für Seefischerei

Institut für Fischereiökologie